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*** Die Zeit ***

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel,
auf der alle Gef?hle der Menschen lebten:

die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen ?
und so wie alle anderen Gef?hle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gef?hlen mitgeteilt,
dass die Insel sinken w?rde. Also bereiteten
alle ihre Schiffe vor und verlie?en die Insel.

***

Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment
warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe
um Hilfe :

***

Der Reichtum fuhr auf einem luxuri?sen
Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte :

"Reichtum, kannst du mich mitnehmen ?"

"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff
habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein
Platz f?r dich."

***

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf
einem wunderbaren Schiff vorbeikam :

"Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen ?"

"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..."
antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt.
Du k?nntest mein Schiff besch?digen."

***

Also fragte die Liebe die Traurigkeit,
die an ihr vorbei ging :

"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit"

"Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin
so traurig, dass ich alleine bleiben muss."

***

Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei,
aber sie war so zufrieden, dass sie nicht h?rte,
dass die Liebe sie rief.

***

Pl?tzlich sagte eine Stimme :
" Komm Liebe, ich nehme dich mit "

Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war
so dankbar und so gl?cklich, dass sie verga?
den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als
sie an Land kamen, ging der Alte fort.

***

Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel
schuldete und fragte das Wissen :

"Wissen, kannst du mir sagen,
wer mir geholfen hat ?"

"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.

"Die Zeit ?"fragte die Liebe,"Warum
hat die Zeit mir geholfen ?"

Und das Wissen antwortete :
"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig
die Liebe im Leben ist."


3.11.05 20:28


Schnekoppewittchen und die 7 Fruchtzwerge

--- kleine M?rchenstunde *gg* ---


Es war Piemontkirschenzeit und der Tag begann mit Kr?nung Light. Auch im Hause von Kaiser, wo sich die b?se Stiefmutter mal wieder in ihrem Cholesterinspiegel ?berpr?fte. Dieser sprach zu ihr: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber Schneekoppewittchen hat daf?r das volle Verw?hnaroma!" Das ?rgerte die Stiefmutter ganz gewaltig und sie beschloss, einen J?germeister auszusenden, um Schneekoppewittchen zu beseitigen.

Dieser ging mit Schneekoppewittchen in den Wald, damit ihn die Kr?uterpolizei nicht ertappen konnte. Dort richtete er seinen Danone auf Schneekoppewittchen, um ihr die Kugel zu geben. Allerdings erwies sich der J?germeister als kleiner Feigling, denn er hatte nicht den n?tigen Mumm um sie zu erschie?en. Das war ja schlie?lich auch nicht die feine Englische Art

Also sagte Schneekoppewittchen: "Merci!" und rannte zu den sieben Bergen in das Haus der sieben Fruchtzwerge. Die Fruchtzwerge waren aber gerade in ihrem Bergwerk in Villabajo, um Goldb?ren und Megaperls abzubauen.

Schneekoppewittchen dachte: "Die Freiheit nehm ich mir!" und machte sich sofort ?ber den M?ller-Milchreis und die Pepsi her. Danach f?hlte sie sich so Bluna, dass sie sich erst einmal ins Bett legte. Es war After Eight, als die sieben Fruchtzwerge zur?ck in die Schw?bisch Hall traten. Sie schrien sofort tausend von Fragen, wie: "Wer hat von meinem Nutellachen gegessen?" und: "Wo ist der Deinhard?"

Dann entdeckten sie Schneekoppewittchen. Sie entschuldigte sich bei den sieben Fruchtzwergen und frage sie, ob sie bei ihnen wohnen d?rfe. "Du darfst!", sagten die sieben Fruchtzwerge. Denn sie suchten schon seit langem eine Haush?lterin und Schneekoppewittchen hatte ohne Zweifel die schlaue Art zu waschen.

So verging die Zeit, und als der Bergfr?hling kam, schaute die Stiefmutter wieder in ihren Cholesterinspiegel. Der sagte wieder: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber aus Schneekoppewittchens Aromaporen dringt immer noch das volle Verw?hnaroma!" Also fasste sich die Stiefmutter ein Milkaherz und ver?bte drei Anschl?ge. Der dritte traf mitten in Schneekoppewittchens Karamelkern. Die Stiefmutter hatte ihr n?mlich einen vergifteten Bratapfelkuchen von Koppenrath und Wiese gegeben und Schneekoppewittchen fiel sofort in einen Fr?chtetraum von Ehrmann.

Als die sieben Fruchtzwerge aus Villabajo zur?ck kamen, legten sie Schneekoppewittchen in eine Frischebox. Da kam pl?tzlich ein Schokoprinz, der goldene Erdnusslocken hatte und dem die Prinzenrolle wie auf den Leibnitz geschrieben war. Er beugte sich ?ber Schneekoppewittchen und gab ihr mit Blistexlippen einen Negerkuss.

Schneekoppewittchen erwachte durch das Ferrero K?sschen sofort aus ihrem Fr?chtetraum von Ehrmann und dachte sich: "Keiner macht mich mehr an!"

3.11.05 20:32


13 Zeilen für das Leben

1. Ich mag Dich nicht weil Du bist wer Du bist, sondern daf?r wer ich bin, wenn ich mit Dir zusammen bin.

2. Keine Person verdient Deine Tr?nen, und die, die sie verdienen werden Dich nie zum Weinen bringen.

3. Nur weil Dich jemand nicht so liebt wie Du es Dir w?nscht hei?t das nicht, dass er Dich nicht mit ganzer Seele liebt.

4. Ein wahrer Freund ist der, der Deine Hand nimmt, aber Dein Herz ber?hrt.

5. Die schlimmste Art jemanden zu vermissen ist die an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er nie zu einem geh?ren wird.

6. H?re nie auf zu l?cheln auch dann nicht, wenn Du sehr traurig bist, denn Du wei?t nicht wer sich vielleicht in dein L?cheln verliebt.

7. Du kannst f?r die Welt nur eine Person sein, aber f?r eine Person die ganze Welt bedeuten.

8. Verbringe Deine Zeit nicht mit jemanden der sie nicht mit Dir verbringen m?chte.

9. Vielleicht m?chte Gott, dass Du im Laufe Deines Lebens viele falsche Menschen kennen lernst damit Du, wenn Du die richtige triffst, sie auch zu sch?tzen wei?t und dankbar f?r sie bist.

10. Weine nicht, weil es vorbei ist, lache weil es ?berhaupt passiert ist.

11. Es wird immer Menschen geben, die Dich verletzen, also musst Du weiter vertrauen und nur in Zukunft vorsichtiger sein wem Du ein zweites Mal vertraust.

12. Werde ein besserer Mensch und vergewissere Dich zu wissen wer Du bist bevor Du jemand anderen kennen lernst und darauf wartest, dass er wei? wer Du bist.

13. Strenge Dich nicht so an, denn die besten Dinge passieren, wenn Du sie am wenigsten erwartest.

?ALLES WAS PASSIERT, PASSIERT AUS EINEM BESTIMMTEN GRUND!?
3.11.05 20:34


~* Das Glück *~

TOCK TOCK TOCK

Es pochte leise, klopfte sacht
da hab ich zornig aufgemacht.

Ich fragte rauh: "Was willst Du hier?"
und leise sprachs: "Ich will zu Dir!"

"Zu mir?"- "So wend den Schuh,
ich kann Dich nicht brauchen, wer bist denn Du?"

Da ging es und sah traurig zur?ck
und sagte leise:
"Ich war das Gl?ck!"


3.11.05 20:47


Das Leben leben

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verf?gung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto ?berweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, er?ffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro f?r den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schlie?en und du bekommst kein neues mehr.

Was w?rdest du tun??? Du w?rdest dir alles kaufen was du m?chtest? Nicht nur f?r dich selbst, auch f?r alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar f?r Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur f?r dich alleine ausgeben k?nntest....... Du w?rdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder???

Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realit?t: Jeder von uns hat so eine "magische Bank"..... Wir sehen das nur nicht.... Die magische Bank ist die Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben f?r den Tag geschenkt und wenn wir am abend einschlafen, wird uns die ?brige Zeit nicht gutgeschrieben.... Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, f?r immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu f?llen, aber die Bank kann das Konto jederzeit aufl?sen, ohne Vorwarnung....

Was machst du also mit deinen t?glichen 86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!.... und h?r niemals auf damit...

3.11.05 20:48


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